Katzen - Kann man sie behandeln?

Oft hört man Sprüche wie "Du kannst doch mit deiner Katze nicht zum Physiotherapeuten!", "Also meine Katze würde das nie mitmachen!" oder "Bei Katzen heilt das von selbst, wenn sie was haben. Das ist einfach so!"

Stimmt das? Nein!

Entgegen der geläufigen Meinung sind Katzen tatsächlich auch mit Osteopathie und Physiotherapie behandelbar und oftmals sogar dankbarer als andere Tiere. Es ist wahr, die Mehrzahl der Katzen ist tatsächlich nicht begeistert von der klassischen Physiotherapie wie man sie kennt. Aber mit Fingerspitzengefühl findet man für jede Katze die richtige Therapieform. Energetische Osteopathie wird besispielsweise sehr gut angenommen.

Ja, nicht jede Katze nimmt diese Therapieformen an. Aber bei der Mehrzahl der Samtpfoten bin ich damit erfolgreich.

 

Man kann bei Katzen wie auch bei Hunden und Pferden Probleme des Bewegungsapparates, Verspannungen, Blockaden, Alterserscheinungen und auch neurologische Probleme sehr gut behandeln.

 

Wichtig ist hierbei einzig und allein das Einfühlungsvermögen des Therapeuten. Denn Katzen wissen genau, was sie wollen - ganz genau!

 

Hätten Sie es gewusst? Katzen haben ganz ähnliche Probleme wie Hunde. Beispielsweise hat jede Maine Coon HD (Hüftgelenksdysplasie). Anders als Hunde können Katzen dies aber sehr gut kompensieren. Sie kommen aber leider nicht mit jedem Problem gut zurecht, weshalb eine Behandlung oft sinnvoll ist.

 

Es freut mich sehr, dass ich das nötige Fingerspitzengefühl besitze und ich bin stolz darauf sagen zu können: Ja, ich behandle auch Katzen!